Drei Stück-Trailer aus Essen

Karolin, unsere liebe Tonmeisterin am Schauspiel Essen, hat Trailer zu unseren Produktionen mit Kindern, Jugendlichen und Senioren geschnitten. Für weitere Infos zu den Projekten einfach auf den Titel unter dem jeweiligen Video klicken, wobei uns gerade auffällt, dass bei den ersten beiden Angaben bezüglich Arbeitsansätze bzw. -weisen fehlen. Müssen wir unbedingt mal überarbeiten, so à la: „(…) Beschäftigung mit Zuschauerkonvention im Theater (…) wer sitzt im Publikum? für wen machen wir hier Theater? wie darf ich interagieren? (…) führte zur Auseinandersetzung mit postdramatischem Theater (…) insbesondere Handkes „Publikumsbeschimpfungen“ (Spielzeitmotto „Widerstand“) und Jelineks „Ulrike Maria Stuart“ (Regie Schmidt-Rahmer) (…) hinzu kam Abramovic`s Schweige-Performance im MoMa (…) was sagt uns das? sagt uns das was? oder brauchen wir doch klassische Handlungsstränge? (…) ja, brauchen wir, deshalb also doch nicht postdramatisch, kein Handke, keine Jelinek, sondern eigene Bögen kreieren, in die wir aber alle bisherigen Erfahrungen einfließen lassen (…)“

Bevor ich die Welt rette, geh ich nochma’ eben aufs Klo! Oder: Wie im Theater zaubern, wenn das Publikum jeden Handgriff sehen kann?

Ein klassiches Drama über Theater, G8, die Liebe und warum Frösche in den Teich hüpfen. Dabei das Publikum in Geiselhaft nehmen…

Vor dem Spiel ist nach dem Spiel auf Basis der Handwerkerszenen in Shakespeares „Sommernachtstraum“

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